Taeyoon raucht auf der Hintertreppe und tut so, als würde sie nichts berühren, doch die ruhige, dunkelhaarige Frau, an deren Seite sie immer wieder landet, geht ihr schnell unter die Haut. Die vorsichtige Distanz zwischen ihnen bricht zusammen und weicht langen, verschwitzten Nächten voller nackter Haut und angehaltenem Atem: Münder auf Brüsten, ein fest gezogenes Ledergeschirr, ein langsam eingesetztes Toy, bis keine von ihnen das Ganze mehr als flüchtig bezeichnen kann. Eine chaotische, elektrische Romanze über zwei Frauen, die sich immer wieder sagen, dass sie aufhören sollten, und es doch niemals tun.