
Ein Abstieg in drei Verben und zwei Bänden: stehlen, brechen, verschlingen. Eine Raubtierin, die kein „Nein“ akzeptiert, und eine Beute, die lernt, dass ihr eigener Körper trotzdem antwortet. Schwer, dunkel, bewusst unbehaglich. Leser discretion advised.

Rae Taylor wacht in ihrem Lieblings-Otome-Spiel auf und ist nicht in den Prinzen verliebt, sondern in Claire Francois, die silberhaarige Bösewichtin, die jeder andere Spieler verabscheuen soll. I'm in Love with the Villainess ist ein japanischer Yuri-Manga, der von Inoris Roman adaptiert wurde, eine Isekai-Otome-Liebesgeschichte über eine Bürgerliche, die die adelige Tyrannin nicht in Ruhe lässt, und die Adelige, die nicht versteht, warum diese Bürgerliche sie nicht hasst. Vollfarbige und schwarz-weiße Panels, Schulumfeld, Slow-Burn, hingebungsvoll.

Saki Kindaichi eilt bei starkem Regen zu einer Klavierstunde, als sie an der Tür mit einer Klassenkameradin zusammenstößt und feststellt, dass das Mädchen vor ihr taub ist. The Moon on a Rainy Night (雨夜の月) von Kuzushiro ist ein stilles Meisterwerk des japanischen Yuri-Manga, eine schmerzliche erste Liebesgeschichte zwischen Saki und Kanon Sugumori, erzählt in sanftem Schwarz-Weiß, mit Gebärdensprache als Liebessprache und Stille als dem gewichtigsten Element auf der Seite. Geduldig, zurückhaltend und einer der meistgelobten Yuri-Manga der 2020er Jahre.

Zwei rivalisierende College-Studenten treffen sich nach dem Läuten in einem Love Hotel und fordern sich gegenseitig heraus, es Sport zu nennen, während keiner zugeben will, wer zuerst nachgibt. Was mit gefletschten Zähnen und verschränkten Armen beginnt, endet mit schweißnassen Schenkeln, ruinierter Unterwäsche und einem bereits auf dem Kalender stehenden Rückkampf.

Ein gemütliches Abendessen zu Hause, gedämpftes Licht, eine Augenbinde für Elichi – Nozomi hat die ganze Woche darauf gewartet, zu spielen. Ein kurzer, zärtlicher Love Live! Oneshot, in dem Berührungen all das vermitteln, was das Auge nicht darf.

Ein langer, sonnenverwöhnter Love Live! Sammelband, der Eli und Nozomi von der ersten gehaltenen Hand auf dem Heimweg bis zu Morgenstunden begleitet, in denen das Aufwachen nebeneinander einfach dazugehört. Zärtlich, unbeholfen und glücklich in jeder Bedeutung des Wortes.

„Elichi ist süß.“ Lange Gliedmaßen, blondes Haar, durchscheinende Haut – Nozomi hat den ganzen Tag kleine Beweise gesammelt und nun kann sie etwas mit jedem einzelnen davon anfangen. Ein warmer, leicht unfairer Love Live!-Oneshot.

Eine monochrome violette Studie über Sehnsucht und Schmerz: Eli beobachtet Nozomi, die Umi beobachtet, mit zerbrechlichen Gefühlen, die keiner der drei in Worte fassen kann. Ein langer, trauriger, wunderschön gezeichneter Love Live! Oneshot über die Art von Liebe, die nicht sauber zwischen zwei Menschen passt.

Eli bestellt ein VR-Programm, eine perfekte Simulation von Nozomi für einsame Nächte. Dann erwischt die echte Nozomi sie dabei, wie sie es benutzt. Die „spirituelle Lektion“, die darauf folgt, ist alles andere als virtuell. Ein kurzes, spielerisches Love Live! Kink-Stück.

„Wenn du lächelst, siehst du aus wie blühende Kirschblüten.“ Ein langer, sonnenverwöhnter Love Live! Oneshot, Eli und Nozomi rollen wie Katzen in der Sonne durch den Frühling, verliebt und in keiner Eile, woanders zu sein.

Neujahr am Schrein, Nozomi in ihren Miko-Gewändern, Elichi wartet in einem Nebenraum, ihr Gürtel bereits gelöst. Die beiden sabotieren eine Stunde Schreinpflicht für etwas Wichtigeres. Ein warmer, hinterhältiger Love Live! Oneshot.

Eine weiße Blume, die im Dunkeln schwankt. Zwei Hände, die sich nähern, sich nie ganz berühren, dann überall berühren. Ein langer, sinnlicher Love Live! Oneshot über stille, totale Hingabe: "Ich bin ihr zu Befehl. Meine liebe Königin.