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Ein Bonus-Buch. Nozomi hat Elichi endlich in Ketten und mit Halsband, und darauf hat sie sehr lange gewartet. „Das sind die Befehle meines Meisters.“ Ein kurzes, schweißtreibendes Love Live!-Kink-Stück.

Sechs eigenständige Yuri-Kurzgeschichten von Yoshino Shiho, die sich hauptsächlich um die verbotene Anziehung zwischen strengen Lehrerinnen und den Mädchen drehen, die sich nicht ganz benehmen können. Kunst im Vintage-Stil der 90er Jahre mit einem hinterhältigen, leicht teuflischen Sinn für Humor. Originaltitel: エレベーターレッスン (Elevator Lesson).
Beim Anprobieren neuer Badeanzüge überschreitet eine mutige Schülerin während einer aufregenden Begegnung im Badezimmer die Grenzen der Freundschaft zu ihrer schüchternen Begleiterin.
Eine Gruppe von Belästigerinnen steigt in Züge, um andere Frauen zu belästigen. Nach dem Abspann.
Anthologie mit verschiedenen Yuri-Szenen

Eine Sammlung ineinandergreifender Yuri-Liebesgeschichten von Kawauchi, abwechselnd zärtlich und explizit, die sich alle um eine Frage drehen: Wo wohnt die Liebe eigentlich? Von Geständnissen am Telefon bis zu ruhigen Morgenstunden bei Rindereintopf findet jedes Paar seine eigene Antwort. Originaltitel: iの失踪 / i no Shissou, aus der R18 Yuri-Kompilation iの在りか / i no Arika (where love is).
Episode 2 – Schwägerin und Ehefrau verstehen sich gut
Eine burschikose Studentin erforscht zärtlich die Wünsche ihrer femininen Freundin in der stillen Intimität eines sonnendurchfluteten Arbeitszimmers.

Miyako ist eine Frau, die ihrem Körper einen Preis gegeben hat und dies auch ernst meint, bis Maino diejenige ist, die zahlt. I Wont Sleep With You For Free (Tada de wa Dakaremasen) ist ein japanischer Yuri-Manga mit 97 Kapiteln über transaktionale Intimität, die sich weigert, transaktional zu bleiben, erzählt im schwarz-weißen Slice-of-Life-Tempo. Die Besetzung ist erwachsen, explizit, wenn es darauf ankommt, und unnachgiebig darin, was jede Frau tatsächlich kauft.

Eine Kirche, in der das Sakrament Milch ist und die Priesterinnen ihrer Göttin dienen, indem sie ihre kolossalen Segnungen gegen den Altar drücken. Feierlich, rituell, absurd, sinnlich – eine lange Ringo-Fantasie im Dienst einer sehr spezifischen Hingabe.